|
14.08.2026
09:00 Uhr
|
Hitze bringt nicht nur Fahrgäste ins Schwitzen. Sie setzt die Infrastruktur der Deutschen Bahn unter Druck. Warum das so ist und was die Betreiber dagegen tun.

Verformte Gleise, Halteausfälle, Langsamfahrstellen: Die Hitzewellen des Sommers 2026 haben in Deutschland, aber auch in Österreich und der Schweiz gezeigt, wie stark Extremtemperaturen den Bahnbetrieb ins Wanken bringen können – und damit die persönlichen Reisepläne jedes Einzelnen.
Das dürfte nur ein Vorgeschmack darauf sein, was künftig passieren könnte. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes haben sich die Heißen Tage mit mindestens 30 Grad seit den 1950er-Jahren etwa vervierfacht. Dabei bringt die Hitze nicht nur die Züge an ihre Grenzen, sondern die gesamte Infrastruktur.
Doch wo genau liegt eigentlich das Problem? Länder wie Spanien, in denen es noch heißer wird als in Deutschland, warten immerhin mit einem der zuverlässigsten Schienennetze der Welt auf. Der Artikel erklärt, warum Deutsche Bahn & Co. bei extremen Temperaturen an ihre Grenzen kommen, was sie kurzfristig dagegen tun und welche langfristigen Strategien es im Hinblick auf das Netz gibt. Und wenn Sie dann die Durchsage „Hitzebedingte Langsamfahrt“ hören, wissen Sie immerhin, was dahintersteckt.